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Telearbeit ist gefragtTelearbeit kann in Zeiten der Wirtschaftskrise zur Effizienzsteigerung beitragen, indem z.B. feste Büroarbeitsplätze eingespart werden können. Darauf weist der Branchenverband BITKOM hin.Fast drei Viertel der deutschen Arbeitnehmer wünschen sich flexiblere Arbeitsbedingungen oder arbeiten bereits regelmäßig von zu Hause aus. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag von BITKOM ergeben. Danach arbeiten derzeit 10 Prozent der Berufstätigen in Deutschland ganz oder zeitweise von zu Hause aus, weitere 62 Prozent der Erwerbstätigen wünschen sich regelmäßige Arbeit im Home-Office. „Beschäftigte und Unternehmen profitieren von Telearbeit und flexiblen Arbeitszeitmodellen”, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer „Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren und die Arbeitgeber qualifizierte Arbeitnehmer langfristig an sich binden.” Nicht zuletzt trage die Telearbeit in Zeiten der Wirtschaftskrise zur Effizienzsteigerung bei: Pendler können viel Zeit sparen und Arbeitgeber Büroflächen reduzieren. Leistungsfähige Technik ist vorhandenDie technischen Voraussetzungen für die Einrichtung eines Home-Office sind gering: Telearbeiter benötigen Computer, Internetzugang und Telefon. Eine schnelle Internetverbindung ermöglicht den Zugriff auf das Firmennetz des Unternehmens. Diese Verbindung sollte durch ein Virtual Private Network gesichert werden. Moderne Telefon- und Videokonferenzsysteme für den PC erleichtern die Kommunikation mit Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern. Mit einer entsprechenden Software können die Teilnehmer Präsentationen online durchführen und gemeinsam Dokumente bearbeiten. Werbung per E-MailWerbung per E-Mail E-Mail-Marketing bietet viele Vorteile. Doch Vorsicht: Hier gelten besondere gesetzliche Beschränkungen.Die Versendung von E-Mails zu Werbe- und Informationszwecken ist kostengünstig und man kann damit die Zielgruppe direkt erreichen und individuell ansprechen. Dabei sollte aber unbedingt beachtet werden, dass eine Einwilligung des Empfängers vorliegt. Schon eine einzige Werbe-Mail oder ein Newsletter ohne diese Einwilligung kann zu einer teuren Abmahnung führen. Denn solche Mails sind laut Gesetzgeber als „unzumutbare Belästigung” grundsätzlich wettbewerbswidrig. Einwilligung per Double-Opt-InAuf der sicheren Seite für ein gesetzeskonformes E-Mail- Marketing sind Sie, wenn von jedem Adressaten eine rechtlich einwandfreie Einwilligung vorliegt. Diese kann im sogenannten Double-Opt-In-Verfahren eingeholt werden: Der Empfänger erhält etwa nach dem Bestellen eines Newsletter-Abonnements eine E-Mail zugeschickt, in der er auf das soeben getätigte Abonnement hingewiesen wird. In einem zweiten Schritt muss der Eintrag in die Abonnentenliste ausdrücklich bestätigt werden. Meist wird hierzu eine E-Mail-Nachricht mit Bitte um Bestätigung an die eingetragene Kontaktadresse gesendet. Handelt es sich um ein echtes, das heißt erwünschtes Opt-in, bekommt der Abonnent eine Bestätigung seiner angegebenen Kontaktdaten. Handelt es sich dagegen um einen missbräuchlich erfolgten Eintrag, kann sich der unfreiwillige Abonnement-Kandidat vor einem Eintrag in die Abonnementliste schützen, indem er auf die Bestätigungsanfrage nicht reagiert. Eine Registrierung beim „Double Opt-In” wird erst dann wirksam, wenn sie bestätigt wird. Diese Vorgehen wird unter anderem vom Deutschen Dialogmarketing Verband empfohlen. Software aus zweiter HandJedes Unternehmen benötigt Software. Im Unterschied zu fast allen anderen Produkten nutzt sich Software nicht ab. Warum also nicht Software gebraucht kaufen bzw. nicht mehr benötigte Programme zu Geld machen?Können Sie sich vorstellen, ein Autohersteller könnte den Weiterverkauf eines Altfahrzeuges verbieten? Sicher nicht. Warum also sollte dies bei Software anders sein? Software nutzt sich nicht abDurch den Kauf und Verkauf bereits verwendeter Lizenzen können Unternehmen ihre Software-Kosten deutlich senken. Denn die Nutzungsrechte an überschüssiger oder älterer Software stellt unter Umständen einen erheblichen Vermögenswert dar. Laut einer Gartner-Studie sind 80 Prozent aller Unternehmen überlizensiert. Nicht genutzte Lizenzen sind für ein Unternehmen wertlos oder kosten über laufende Wartungsverträge sogar noch bares Geld. Durch den Verkauf kann ein Teil des ehemals investierten Kapitals reaktiviert werden. Andererseits lassen sich beim Kauf von Gebraucht-Lizenzen 20 bis 50 Prozent der regulären Anschaffungskosten einsparen. Notariell beglaubigtBeim Kauf von gebrauchten Lizenzen ist für den Käufer eines wichtig: Rechtssicherheit. Deshalb fügen seriöse Gebraucht-Software-Händler jedem Kauf ein Notartestat bei, mit dem die Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen Übertragung der Software-Lizenzen vom Ersterwerber auf den neuen Anwender dokumentiert werden. Da dies einigen Aufwand erfordert, liegt die Mindestkaufsumme zum Beispiel bei usedSoft, einem der führenden Anbieter von gebrauchter Software, bei etwa 2000 Euro. Mehr zum Thema Gebraucht-Software finden Sie u. a. bei www.usedsoft.com. Signatur aus Bits und BytesViele Vorgänge in der Wirtschaft werden heute nicht mehr in Papierform bearbeitet. Die eigenhändige Unterschrift wir hier durch eine digitale Signatur ersetzt.Viele Geschäftsvorgänge können, einige müssen bereits papierlos in elektronischer Form abgewickelt werden. So zum Beispiel die Vergabe von Aufträgen des Bundes in der Informations- und Telekommunikationsindustrie sowie in der Kfz-Branche. Für andere Branchen gilt als Startdatum für die elektronische Vergabe von Aufträgen des Bundes der 1.1.2010. Digitaler WorkflowDer Übergang von der Papierform zur elektronischen Bearbeitung und Archivierung von Dokumenten kann in Unternehmen jeder Größe beachtliche Ressourcen freisetzen und Kosten einsparen. Zum Beispiel der einfache Fall einer Rechnung: Von der Poststelle gelangt sie zum Rechnungseingang, wird weitergereicht zur Rechnungsprüfung, zur Buchhaltung, Zahlstelle, Geschäftsführung, Ablage, Archiv. Je nach Unternehmen sind noch weitere Abteilungen und Freigabestellen damit beschäftigt, Papier weiterzugeben, wodurch wertvolle Ressourcen gebunden werden. Elektronisches SiegelDurch die Überführung des Papierdokuments in ein elektronisches lassen sich diese Bearbeitungszeiten erheblich verkürzen. Bei einem digitalen Workflow wird der Papierbeleg im ersten Schritt gescannt und danach digital signiert. Die digitale Signatur ist ein kryptographisches Verfahren, bei dem zu einer Nachricht ein digitales „Siegel” berechnet wird, mit dem sich Urheberschaft und Unversehrtheit der Daten überprüfen lassen. Juristisch gesehen ist solch eine qualifizierte elektronische Signatur der eigenhändigen Unterschrift gleichgestellt. Kosten einsparen mit „Green IT”Mit energieeffizienten Geräten im Büro können Unternehmen ihren Stromverbrauch nachhaltig senken und die laufenden Kosten reduzieren.In einem einzigen Büroraum mit vier Arbeitsplätzen lassen sich mit energiesparenden Geräten über eine mittlere Nutzungsdauer von 3 Jahren gerechnet rund 340 Euro einsparen.Hochgerechnet auf ein Unternehmen mit circa 200 Mitarbeitern bzw. 50 Büros bedeutet dies eine Kosteneinsparung von etwa 30.000 Euro in diesem Zeitraum. Darauf weist die Deutsche Energieagentur hin. Auf der Website der „Initiative Energieeffizienz” gibt sie Tipps fürs Energiesparen im Büro. Bei vielen Geräten fällt der meiste Stromverbrauch häufig nicht bei der eigentlichen Nutzung an, sondern entsteht im Bereitschaftsbetrieb. So sollten zum Beispiel die Funktionen einzelner Peripheriegeräte wie Kopierer, Drucker, Scanner oder Fax in einem Multifunktionsgerät zusammengefasst werden. Dies vermeidet den unnötigen Leerlauf- Stromverbrauch mehrerer Einzelgeräte. Außerhalb der Bürobetriebszeiten und am Wochenende sollten diese Geräte vollständig vom Stromnetz getrennt werden, da ansonsten erhebliche Leerlaufverluste entstehen können. Darüber hinaus bietet die Internet-Plattform office-topten.de umfassende Aufklärung zum Thema Energieeinsparung im Büro sowie Tipps für die Auswahl, den Kauf und die Nutzung energieeffizienter Bürogeräte. In einer Datenbank lassen sich anhand von Suchanfragen entsprechende Geräte schnell finden. So werden Sie gefunden„Wer suchet, der findet“ – gilt das auch für Ihre Website? Das Thema ist nicht neu, aber immer wieder aktuell: Wie muss ein Webauftritt aussehen, damit er von Suchmaschinen gelesen und von Interessenten gefunden werden kann? Mit der Beachtung einiger einfacher Regeln können Sie Ihr Ranking optimieren.Splash-Screens, Flash-Animationen, jede Menge Java-Script – auf so einer zeitgeistigen Website ist jede Menge los. Nur nützt dies nicht beim Suchmaschinen-Ranking, es kann sogar als Bremse wirken, wenn Informationen von den Suchrobots nicht gelesen werden können. Auch Ihr Firmenname als Bild in ein Logo integriert ist für Suchmaschinen unsichtbar. Bei den Schlüsselbegriffen sollten Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe benutzen. Wonach wird gesucht: „Telefonanlage” oder „PBX”? „Cerealien” oder „Frühstücksflocken”? Auch wenn Sie Zäune herstellen – der Kunde wird vielleicht nach einem „Zaun” suchen. Dies sollten Sie bei der Wahl der Keywords berücksichtigen. Dritter Tipp: Links sind Gold wert! Ob mit Lieferanten, Kunden, Themenportalen – Verlinkungen auf Ihre Website wirken sich so gut wie immer positiv auf das Ranking aus. |
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