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Alarmserver für Ihre Krisenkommunikation

pexels photo 134065 monicore kleinOb im Personenschutz, bei der Überwachung von Produktionsanlagen oder der Evakuierung von Gebäuden - im Notfall zählt jede Minute. Dabei sind nicht nur risikobehaftete Branchen auf eine funktionierende Krisenkommunikation angewiesen. Doch wie sieht eine entsprechende Kommunikation genau aus?


Immer häufiger werden Unternehmen und öffentliche Einrichtungen mit umfassenden Notfallkonzepten und steigenden Sicherheitsvorschriften konfrontiert. Um den Anforderungen gerecht zu werden und im Zweifel nicht nur Schäden zu reduzieren, sondern oftmals auch zu verhindern, müssen in kritischen Situationen Alarminformationen schnellstmöglich und zielgerichtet an die relevanten Personengruppen übertragen werden.

Dies geschieht im besten Fall mit Hilfe von sogenannten Alarmservern, die alle angeschlossenen Alarmquellen verwalten und mit den gängigen Empfangsgeräten verbinden. Dazu zählen etwa Feuermelder, Lichtrufanlagen (in Kranken- und Pflegeeinrichtungen), Sprenkleranlagen, Notrufschalter und Einbruchmeldeanlagen. Als Empfangsgeräte kommen außerdem PCs (via E-Mail), Telefone, Lautsprecher und sämtliche mobilen Endgeräte wie Pieper, Smartphones und Tablets in Frage.

Die Kommunikationswege können für jede Person individuell festgelegt und an dessen persönliche Bedürfnisse angepasst werden. Denkbar sind entsprechende Lösungen nicht nur für das Gesundheitswesen, sondern auch für Industrie, Versorger, den öffentlichen Sektor oder die Hotellerie. Der Vorteil von Alarmservern ist,dass sie über die normierten Schnittstellen ESPA.X oder ESPA 4.4.4. kommunizieren.

Das bedeutet, dass unterschiedliche bestehende Gefahrenmeldesysteme über standardisierte Schnittstellen integriert werden können. Weiter ist die Ausfallsicherheit als äußerst gering einzuschätzen. Im Zweifel und bei guter Planung prüft der Server alle möglichen Kommunikationswege, um seine Informationen abzusetzen. Ein beispielhaftes Alarmierungsszenario könnte dabei wie folgt aussehen:

 

Alarmserver

 

Generell sollte man sich jedoch im Vorfeld über folgende Punkte Gedanken machen:

•  Wer soll alarmiert werden?
•  Auf welche Art und Weise sollen Alarmmeldungen abgesetzt und übertragen werden?
•  Gibt es gesetzliche Vorschriften, die beachtet werden müssen (z.B. Arbeitsschutz)?
•  Welche Empfänger zur Alarmierung können für die Übermittlung der Informationen genutzt werden?

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